Die Kreisgemeinschaft Osterode Ostpreußen e. V. wurde 1950 gegründet und ist der Zusammenschluss der geflüchteten, vertriebenen und in den Jahren nach Kriegsende ausgesiedelten deutschen Einwohner des früheren Kreises Osterode Ostpreußen, sowie der Nachkommen der ehemaligen Einwohner.

Patenschaften im Bundesgebiet: Seit 1952 Patenschaft mit der Stadt Osterode am Harz, Rathaus, 37520 Osterode am Harz. Ansprechpartner: Herr Bürgermeister Klaus Becker und Fachbereichsleiter Wieland Mücke, Tel. (05522) 3180.

Seit 1953 Patenschaft mit dem Landkreis Osterode am Harz. Ansprechpartner: Herr Kreisrat Gero Geißlreiter und Frau Rebecca Krebs, Tel. (05522) 9600.

Nach wechselvoller geschichtlicher Vergangenheit und der politischen Wende in Osteuropa 1989/90 besteht heute ein gutes Verhältnis der Kreisgemeinschaft und ihrer Paten, der Stadt und des Landkreises Osterode am Harz, zu den polnischen Behörden der Stadt und des Landkreises Osterode Ostpreußen (Ostróda), was u. a. in der Unterzeichnung einer Partnerschaftsurkunde, dem regelmäßigen Delegationsaustausch, ständigen Arbeitsbesuchen und der gegenseitigen Teilnahme an Veranstaltungen seinen Ausdruck findet.1994 wurde schließlich eine Städtepartnerschaft zwischen Osterode am Harz und Ostróda ins Leben gerufen. Ähnlich gut sind die Beziehungen zu den Städten Hohenstein (Olsztynek), die einen Partnerschaftsvertrag mit der Walkenried hat, sowie Liebemühl (Miłomłyn) und Gilgenburg (Gemeinde Dąbrówno).

2014 wurde Prof. Dr. Edgar Steiner, Vorsitzender der Kreisgemeinschaft Osterode mit der Ehrenbürgerschaft seiner Heimatstadt ausgezeichnet. Diesen Titel verlieh ihm der Stadtrat in Anerkennung seiner Verdienste um Osterode/Ostróda.

Die Kreisgemeinschaft Osterode Ostpreußen e. V. ist parteipolitisch und konfessionell nicht gebunden.

Organe der Kreisgemeinschaft sind 1. die Mitgliederversammlung und 2. der Vorstand.

Presse- und Informationsorgan der KGO ist der Heimatbrief „Osteroder Zeitung“, die zweimal jährlich erscheint (Mai und Dezember).

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